Download Telekooperation: Verteilte Arbeits- und Organisationsformen by Professor Dr. Dr. h.c. Ralf Reichwald, Dipl.-Inform. Kathrin PDF

By Professor Dr. Dr. h.c. Ralf Reichwald, Dipl.-Inform. Kathrin Möslein, Dipl.-Kfm. Hans Sachenbacher, Dipl.-Inform. Hermann Englberger, Dr. Stephan Oldenburg (auth.)

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Neurophysiologische Korrelate malerischer Begabung: Eine kognitions-neurowissenschaftliche Studie mittels EEG

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Seit Mitte der 50er Jahre hat die Vokabel Pluralismus in der deut­ schen politischen Diskussion eine erstaunliche Karriere hinter sich ge­ bracht. Wahrend der Begriff zuvor selbst in wissenschaftlichen Fach­ kreisen kaum als gangige Miinze gehandelt wurde, ist das Wort heute nahezu in aller Munde.

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8 vgl. Morrison / Schmid 1994. 2 Technik - Telemedien bilden die Basis 17 Auch die steigende Komplexität von Produkten und Dienstleistungen läßt klassische Organisationsformen heute scheitern. B. durch Variantenvielfalt, Wissens- und Informationsintensität, Kundenspezifität) bei gleichzeitig hoher Innovationsdynamik kaum noch beherrschbar. Unternehmen reagieren mit einer Modularisierung der Unternehmensstrukturen, also mit Aufgabenintegration und die Bildung eigenverantwortlicher, dezentraler Organisationseinheiten.

2-2 Sektoraler Strukturwandel (BeschäftigungsenIWicklung 1800 - 2(00) 7 berufe aber liegt das primäre Anwendungsfeld neuer Telekooperations-Technologien. Der Einsatz telekooperativer Arbeitsformen ist damit auch aus struktureller Sicht ein Wachstumsbereich. Globalisierung und Strukturwandel begünstigen den Weg in die Telekooperation unmittelbar. Sie machen ihn in Teilbereichen gar zu einer unausweichlichen Notwendigkeit. Auch die beobachtbare Zunahme von Marktdynamik und Marktunsicherheit unterstützt diese Entwicklung: Märkte haben sich von Verkäuferzu Käufermärkten gewandelt, Kundenansprüche steigen, die Markentreue der Kunden hingegen nimmt ab.

Computertechnik und Telefonie wachsen schrittweise zusammen. 5 Damit verbinden sich die unterschiedlichsten Hoffnungen: Hoffnungen auf eine schrittweise Entmaterialisierung von Produkten und Prozessen durch immer neue Anwendungen der Telematik, Hoffnungen auf eine immer geringere Abhängigkeit von Standorten durch eine Zunahme mobiler Technologien, Hoffnungen auf eine immer durchgängigere Zusammenarbeit auch über Unter- 4 vgl. Snider 1995. 5 vgl. Kap. 2. 1 Triebkräfte und Barrieren der Entwicklung 15 nehmensgrenzen hinweg.

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