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By Dr. Herbert Gülicher (auth.)

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Vorüberlegungen zu einer Geschichte des politischen Protestantismus nach dem konfessionellen Zeitalter

In einem Züricher Vortrag unternahm ich 1969 einen ersten Anlauf, um Fragen in den Griff zu bekommen, die sich bei der Beschäftigung mit der Geschichte des politischen Protestantismus stellen. Von der damaligen Kon­ zeption ist nur wenig übriggeblieben. Mit dem vorliegenden Vortrag, der in gekürzter shape gehalten wurde, hoffe ich, ein Stück weitergekommen zu sein.

Mikroökonomik — frisch gezapft!: Knappe Ressourcen am Kneipentisch

Erfahrungen zeigen, dass Menschen vom Vorurteil, bei der Mikroökonomik handele es sich um ein wenig relevantes Fach, sehr schnell abrücken, wenn sie verstehen, dass sie selbst ständig ökonomische Entscheidungen treffen. Der Alltag ist damit der ideale Anknüpfungspunkt für Erläuterungen ökonomischer Zusammenhänge.

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In diesem Falle sind die Koeffizienten des originaren Systems mehrdeutig. Zur eindeutigen Bestimmung der Koeffizienten sind dann andere Verfahren erforderlich, auf die an spaterer Stelle noch einzugehen sein wird. Das Identifikationsproblem erwachst aus der notwendigerweise passiven Haltung des Statistikers zur okonomischen Realitat. Er kann nicht wie der Naturwissenschaftler unter alternativen, weitgehend variierbaren Bedingungen kontrollierte Experimente durchfuhren, sondern ist auf das Beobachtungsmaterial aus der realen Umwelt angewiesen.

G. BENNION, The Cowles Commis3iun's Simultaneous Equations Approach, The Review of Economics and Statistics, Vol. 34, 1952, S. 50 ff. Sei tc 50 schwanken. Geometrisch bedeutet das (vgl. -Wert ist -, daB 1 bei der Methode der kleinsten Quadrate unterstellt wird, Y sei bei zufalligen Schwankungen von C keinen Veranderungen unterworfen. Allen Schwankungswerten wurde damit der gleiche Y-Wert zugesprochen. In Wirklichkeit wird wegen Vorliegen der Definitionsgleichung die Variable Y auch innerhalb eines Bereiches 6Y schwanken.

2, S. 128 Seite 58 stellt sich heraus, daB diese Abweichungen erheblich greBer sind als die zwischen der Methode der kleinsten Quadrate und der Limited-InformationMethode. SchlieBt man sich der Meinung von KLEIN-GOLDBERGER an, daB die Unterschiede zwischen den Koeffizienten aus verschiedenen Zeitraumen nicht auf Strukturanderungen, sondern auf Schwankungen, die durch die geringe Zahl von Beobachtungswerten hervorgerufen werden, zuruckzufuhren sind, dann kennen die Unterschiede zwischen beiden Methoden gegen diese Fehlerquelle vernachlassigt werden.

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