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By Prof. Dr. Wolfgang Franz (auth.)

Thema dieses Buches ist eine breite Darstellung des Gebietes Arbeitsmarktokonomik, wie sie bisher in der deutschsprachigen Literatur kaum zu finden ist. Das Buch analysiert den Stand der wissenschaftlichen Diskussion in den 90er Jahren, wobei ein besonderes Gewicht auf eine Verzahnung von theoretischen mit empirischen Aspekten gelegt wird. So beginnen die meisten Kapitel mit einer Diskussion wichtiger Fakten, die erklarungsbedurftig erscheinen. Es folgt dann eine Ubersicht uber neuere theoretische Erklarungsansatze. Abschlie?end werden Resultate okonometrischer exams der in den vorangegangenen Ausfuhrungen aufgestellten Hypothesen vorgestellt, wobei auch neuere Verfahren in der Okonometrie erlautert werden. Einige "Fallbeispiele" versuchen zusatzlich, die Bezuge zum aktuellen Arbeitsmarktgeschehen zu verdeutlichen.

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Neurophysiologische Korrelate malerischer Begabung: Eine kognitions-neurowissenschaftliche Studie mittels EEG

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Pluralistische Demokratie: Studien zur Theorie und Praxis

Seit Mitte der 50er Jahre hat die Vokabel Pluralismus in der deut­ schen politischen Diskussion eine erstaunliche Karriere hinter sich ge­ bracht. Wahrend der Begriff zuvor selbst in wissenschaftlichen Fach­ kreisen kaum als gangige Miinze gehandelt wurde, ist das Wort heute nahezu in aller Munde.

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33) wobei TJH,W als "unkompensierte Lohnelastizität" ("uncompensated wage elasticity"), TJH,E als "gesamte Einkommenselastizität" ("total income elasticity") und TJH,S als "kompensierte Lohnelastizität" ("income-compensated wage elasticity") jeweils in bezug auf die angebotenen Arbeitsstunden bezeichnet wird, wobei sich der Begriff "(un-)kompensiert" auf die oben beschriebene, gedanklich vorgenommene Einkommensreduktion bezieht. 2 zusammengestellt und kommentiert. 3 Arbeitszeitbeschränkungen und Arbeitslosigkeit Ein wesentlicher Kritikpunkt an dem im vorhergehenden Abschnitt dargestellten Arbeitsangebotsmodell ist die Annahme, daß das Individuum die nutzenmaximale Arbeitszeit frei wählen kann.

H. der erwerbsfähigen Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 64 Jahren. b) Bei diesen Ländern ist die zeitliche Vergleichbarkeit auf Grund von Datenänderungen erschwert. Es empfiehlt sich, die unten angeführte Quelle unbedingt zu Rate zu ziehen. c) Bei den nach Geschlecht disaggregierten Daten fehlen bei der Erwerbsbevölkerung (im Gegensatz zu den Erwerbspersonen) verschiedene Saisonarbeitskräfte. Quelle: OECD, Employment Outlook 1995, S. 214-215, Employment Outlook 1997, S. 191-193. 1. Dimensionen und Fakten des Arbeitsangebots: Was soll erklärt werden?

Eine teilweise kritische Einschätzung der bestehenden Arbeitsmarktstatistik nehmen die Beiträge des folgenden Sammelbandes vor: - J. Schupp, F. Büchel und R. )(1998), Arbeitsmarktstatistik zwischen Realität und Fiktion. Berlin (edition sigma). Teil 11 Die Entscheidung der privaten Haushalte über die optimale Zeitallokation Kapitel 2 Das Arbeitsangebot Es mag überraschen, daß einer ökonomischen Analyse des Arbeitsangebotes so viel Aufmerksamkeit entgegen gebracht wird, da doch die Alltagserfahrung dafür zu sprechen scheint, daß der durchschnittliche Arbeitnehmer keine andere Wahl hat, als zu arbeiten und in der Regel die Anzahl der Stunden pro Woche abzuleisten, die im Arbeitsvertrag vereinbart ist.

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