Download Analytische Psychosentherapie: 1 Grundlagen by Paul Matussek PDF

By Paul Matussek

Die Persönlichkeitsstörung im Verhältnis von privatem und öffentlichem Selbst steht als zentrales Erklärungsmodell der analytischen Psychosentherapie im Mittelpunkt dieses zweibändigen Werkes.

1 Grundlagen

- Die theoretische Neufundierung der analytischen Psychosentherapie
- Empirisch und wissenschaftlich begründet
- Mit Fallanalysen belegt (Grillparzer, Claudel, Gould)

2 Anwendungen

- Psychodynamische Aspekte und Therapie
- Praxisorientierte Darstellung der Wirkungsmechnismen
- Klinische Fallbeispiele und Persönlichkeitsanalysen (C.G. Jung, Martin Heidegger, Axel Springer)

Ein effektives device, das Klinikern eine verbesserte Diagnose und Therapie, und Nichtpsychiatern vertiefte Einblicke in die grundlegenden Faktoren der Persönlichkeitsbildung ermöglicht.

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AuBerdem sind Begriffe wie "unspecified depressives" (Perris et al. 1983), "unclassified depressives" (Feinberg u. Carroll 1982; Beeber u. Pies 1983) und "other neurosis" (Andrews et al. 1990) zu nennen. Bei der larvierten Depression (Walcher 1969) stehen nicht die depressiven Symptome, sondern vegetative korperliche Beschwerden oder affektive bzw. quivalente (Lopez Ibor 1972) im Vordergrund, die die Depression "maskieren" (Lesse 1968). Die depressiven Aquivalente konnen sich in einer Unzufriedenheit in der Partnerschaft oder in hypochondrischen Klagen auBern, sie konnen sich auBerdem hinter einer Angstsymptomatik (Kelly 1978) verbergen.

Die Familie wohnte jedoch in einer geriiumigen Wohnung mit guten Spielmoglichkeiten. Die Mutter kam aus bescheidenen Verhiiltnissen und war eine einfache, lebenslustige Frau. Der Vater stammte aus einer wohlhabenden Familie, war jedoch sehr geizig und gonnte den Kindem nichts. Frau K. mochte ihn auBerdem nicht, wei! er jiihzomig war und die Kinder wegen Kleinigkeiten mit der Reitpeitsche schlug. Besonders demiitigend war fUr sie, daB sie die Reitpeitsche selbst holen muBte. Die Eltem stritten sich meistens urn Geld oder wei!

Die vorausgehenden Enttauschungen in der Ehe betrafen ihre Kinderlosigkeit und den Vertrauensverlust aufgrund des betriigerischen Verhaltens ihres Mannes sowie seinen beruflichen Abstieg. Die jeweils damit verbundene EinbuBe an sozialem Ansehen spielte fUr Frau K. eben falls eine Rolle. Hinzu kam die EnWiuschung iiber ihre Vorgesetzte, von der sie sieh weit mehr Anerkennung erhofft hatte, die ihr aber trotz ihrer bis zur Erschopfung gehenden Anstrengungen versagt blieb. Hier stellt sich die Frage, warum Frau K.

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