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By Prof. Dr. J. Juilfs (auth.), Prof. Dr. E. W. Fischer, Prof. Dr. F. H. Müller (eds.)

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Assimilation oder Segregation?: Anpassungsprozesse von Einwanderern in Deutschland

Gleichen sich Einwanderer in Deutschland an die einheimische Bevölkerung an oder kommt es im Laufe der Zeit zu einer zunehmenden Abschottung von Migranten und deutscher Mehrheit? Basierend auf einem neuen theoretischen Modell von Assimilation geht die Autorin dieser Frage in einer Längsschnittanalyse mehrerer tausend Einwanderer aus verschiedenen Herkunftsländern nach.

Medieneffekte

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Ethik in der Notfallmedizin: Präklinische Herz-Lungen-Wiederbelebung

Jeder ist potentieller Notfallpatient, jeder ist zur Hilfe im Notfall verpflichtet. Durch die rasche Entwicklung der Notfallmedizin werden zunehmend die ersten notfallmäßigen Bemühungen um Leben und Gesundheit des Patienten aus den Krankenhäusern auf die Straße und in die Wohnung der Betroffenen verlegt.

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Ein Kristallisationsgrad von 35% kann z. B. entweder dadurch zustande kommen, daß die Probe bei 150 oc so lange kristallisiert worden ist, bis sie vollständig von Sphärolithen ausgefüllt ist oder dadurch, daß sie bei 240 °C, wo die Sphärolithe einen höheren kristallinen Anteil aufweisen, so lange getempert wurde, bis die Sphärolithe etwa drei Viertel der Probe einnehmen. Es ist anzunehmen, daß die beiden Proben trotz gleichen Kristallisationsgrades eine verschiedene mechanische Dispersion aufweisen.

8) Becker, G. , Dissertation - TH Braunschweig (1954). , Kolloid-Z. 144, 12 (1955). , H. Henning und W. Knappe, Kolloid-Z. 186/1, S. 29-36 (1962). ll) Ferry, J. , Viscoelastic Properties of Polymers, (New York 1961). 12) Illers, K. , Discuss. Farad. Soc. ~o. 48, 213 (1969). Summary Anschrift der Verfasser: The influence of crystallization on the mechanical relaxation of polyethylenterephthalatewas investigated by means of a bcnding wave apparatus. -Phys. W. Schermann und Prof. Dr. H. G. Zachmann Institut für Physikal.

IG a ' 1/ I - - I -... . --·- ·- ·-·- .... 015 - - - - - ß: 2G "'""·-.. ' I I , _".. / / 2 6 7 8 9 b -..... ' 10 --- -. GI 15 16 Abb. 4. ann, Berechnung der Linienform des Kernresonanzsignals Hierbei bedeuten N die Anzahl der Übergänge, iJE 1 die Übergangsenergien und Wi die zugehörigen Übergangswahrscheinlichkeiten sowie h die Abweichung des statischen Magnetfeldes von der Resonanzstelle des isolierten Protons. In GI. [10] ist auch berücksichtigt, daß wir bei der Berechnung der Energieübergänge nur die Hälfte des Spektrums mit den magnetischen Gesamtquantenzahlen M = 0, I, 2 erfaßt haben , und daß die zweite Hälfte mit M = 0, -I, - 2 noch einmal die gleichen Übergänge mit entgegengesetztem Vorzeichen liefert.

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